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Pressearchiv

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23.12.2011 40 Jahre bei der „Quelle“
24.10.2011 Qualifizierungsoffensive macht Station bei Odenwald-Quelle
29.12.2010 Bergsträßer Anzeiger:
Eine Tausend-Euro-Spende für Wellcome
23.12.2010 Mannheimer Morgen:
Stiftung als „Strahlemann“
14.12.2010 econo:
Sprudelnde Geschäftsidee
29.11.2010 Gewinner des „Odenwald-Quelle / Marktkauf Scheck-In“ Gewinnspiel steht fest.
08.04.2010 WirtschaftsEcho:
In Heppenheim sprudeln neue Ideen
17.02.2010 Mannheimer Morgen:
Stille Wasser mehr gefragt
16.02.2010 Mannheimer Morgen:
Adler Trainer Fowler setzt auf Odenwald-Quelle - mit Erfolg
12.01.2010 Odenwald-Quelle seit 1. Januar 2010 eigenständig
12.01.2010 Odenwald-Quelle gratulierte Mitarbeitern zum Jubiläum
31.12.2009 Starkenburger Echo:
„Die Odenwald-Quelle sprudelt ab sofort wieder in eigener Regie“
31.10.2009 Starkenburger Echo:
„Manager bieten für Eichbaum und Odenwald-Quelle“

Aktuelle Pressemitteilung

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Odenwald-Quelle von Berliner Politik enttäuscht

existentielle Gefährdung des Mittelstandes

Heppenheim: Zutiefst enttäuscht zeigt sich die Heppenheimer Odenwald-Quelle von der neusten Entscheidung des Bundeskabinetts in Berlin, das auf Veranlassung von Bundesumweltminister Trittin entschieden habe, das bislang erfolgreiche und verbraucherfreundliche Mehrwegkasten-System für PET-Flaschen abzuschaffen. Noch vor einem Jahr habe das Umweltministerium eine genau entgegengesetzte Politik betrieben und damit vor allem die mittelständische Getränkeindustrie veranlasst, im Vertauen auf die Zuverlässigkeit dieser Entscheidung, hohe Investitionen in neue, arbeitsplatzsichernde Technik vorzunehmen. Auch die Odenwald-Quelle habe sich auf diese Politik verlassen und am Standort in Heppenheim über 10 Millionen Euro in eine hochmoderne PET-Abfüllanlage investiert. PET ist die Kurzbeschreibung dessen, was der Verbraucher als Plastikflasche bezeichnet. Diese PET-Flasche im Kasten sei nicht nur bei der Odenwald-Quelle sondern bundesweit auf große Akzeptanz des Konsumenten gestoßen; sie sei leicht und damit umweltfreundlich und in hohem Maße hygienisch.

"Unsere PET-Flaschen stehen in einen Mehrwegkasten und so ist gesichert, dass sie ihren Weg vom Verbraucher zurück zum abfüllenden Betrieb finden. Hier werden sie dann nicht einfach wiederbefüllt sondern im bewährten Kreislaufsystem von Hersteller, Handel und Verbraucher `recycelt`, das heißt zunächst zu Granulat gemahlen, aus dem dann neue, hygienisch einwandfreie PET-Flaschen ‚geblasen' werden", sagte Geschäftsführer Achim Kalweit anlässlich eines Pressegesprächs.

Bundesumweltminister Trittin habe noch vor wenigen Monaten mit seiner Politik anerkennend unterstrichen, dass sich das umweltfreundliche mehrwegkastengestützte PETCYCLE-System grundlegend unterscheide von sonstigen Einweglösungen. "Unser Mehrweg-Kasten-System für PET-Flaschen", so Kalweit, "hat sich gerade auch aus Umwelt- und Verbraucherschutzgründen bewährt"; eine Abschaffung dieses Systems, wie sie nun von Trittin ‚völlig ohne Not' betrieben werde, stelle einen eklatanten Vertrauensbruch dar und sei eine schwerwiegende, unter Umständen existenzbedrohende Belastung vieler mittelständischer Unternehmen. Wenn das PETCYCLE-Mehrweg-Kasten-System aufgrund willkürlicher politischer Maßnahmen nicht mehr funktioniere, müssten Verbraucher und Handel mit ineffizienten und chaotischen Zuständen am Markt rechnen. Der Bundesrat sei nun gefordert, bei seiner bisherigen sachlich fundierten Einstellung zu bleiben und das allseits bewährte System auch zukünftig zu schützen.

08.11.2004
Rückfragen der Redaktion an Fischer + Partner, PR/UB,
Karl G. Fischer, HP, Tel: 06252-2345 o. 0176-22264178
Fax: 06252-68236; eMail: fischer@fpr.de


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