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Pressearchiv

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08.04.2010 WirtschaftsEcho:
In Heppenheim sprudeln neue Ideen
17.02.2010 Mannheimer Morgen:
Stille Wasser mehr gefragt
16.02.2010 Mannheimer Morgen:
Adler Trainer Fowler setzt auf Odenwald-Quelle - mit Erfolg
12.01.2010 Odenwald-Quelle seit 1. Januar 2010 eigenständig
12.01.2010 Odenwald-Quelle gratulierte Mitarbeitern zum Jubiläum
31.12.2009 Starkenburger Echo:
„Die Odenwald-Quelle sprudelt ab sofort wieder in eigener Regie“
31.10.2009 Starkenburger Echo:
„Manager bieten für Eichbaum und Odenwald-Quelle“
28.05.2009 Bergsträßer Anzeiger:
„Zukunft von Eichbaum hat keine Auswirkung auf Odenwald-Quelle“
27.05.2009 Starkenburger Echo:
„Wir gehen in Heppenheim unseren Weg weiter“
02.04.2009 Rhein-Neckar-Zentrum Aktuell:
„Geldbetrag an Karl Kübel Stiftung überreicht“
25.03.2009 Bergsträßer Anzeiger:
„Ein besonderer Geburtstag“
30.01.2009 Weinheimer Nachrichten:
„Klares Bekenntnis zum Standort Heppenheim“
30.01.2009 Mannheimer Morgen:
„Neues Zentrum in Heppenheim“
30.01.2009 Bergsträßer Anzeiger:
„Neues Logistik-Zentrum in Heppenheim“
30.01.2009 Starkenburger Echo:
„Die eigene Lagerhalle spart Zeit und Geld“
29.01.2009 Starkenburger Echo:
„Neues Logisikzentrum südlich von Heppenheim“
27.01.2009 Odenwald-Quelle baut neues Logistikzentrum am Standort Heppenheim
15.01.2009 Rhein-Neckar-Zentrum Aktuell, Beilage zum Bergsträßer Anzeiger und Starkenburger Echo
31.12.2008 Odenwald-Quelle gratulierte 2008 Mitarbeitern zum Jubiläum
29.12.2008 Starkenburger Echo:
„Grüne befürchten Langzeitfolgen“
03.12.2008 Weinheimer Nachrichten:
„Odenwald-Quelle engagiert sich“
16.09.2008 Bergsträßer Anzeiger:
„19.000 Liter Wasser für ein Katastrophengebiet“
16.09.2008 Starkenburger Echo:
„Wasser für Myanmar“
30.04.2008 Die Odenwald-Quelle erschließt zur Standortsicherung ein neues Mineralwasservorkommen
14.09.2006 Unterstützung der Odenwald-Quelle kommt an – Kurzbericht über aktuellen Stand der Kooperation zwischen der Karl Kübel Stiftung und der Odenwald-Quelle in Indien
05.04.2006 Michael Emig 25-Jahre bei der Odenwald-Quelle
27.03.2006 25-jähriges Betriebsjubiläum bei der Odenwald-Quelle
14.03.2006 Odenwald-Quelle erweitert Produktportfolio
14.11.2005 Klaus Tschan 25 Jahre bei der Odenwald-Quelle
18.08.2005 Odenwald-Quelle bringt drei neue Trendgetränke
15.07.2005 Leserbrief von OQ-Geschäftsführer Achim Kalweit: 15. Juli 2005
25.04.2005 "Odenwald-Quelle-Cup" des FC-Starkenburgia
Ein Sportereignis überregionalen Zuschnitts
10.03.2005 Neue Quelle bei Odenwald-Quelle
Natriumarm und mit quellfrisch-leichtem Geschmack
02.02.2005 Wilhelm Dietzel, Minister für Umwelt- und Verbraucherschutz in der Hessischen Landesregierung, besuchte die Odenwald-Quelle
08.11.2004 Odenwald-Quelle von Berliner Politik enttäuscht
existentielle Gefährdung des Mittelstandes
01.09.2004 Bei Odenwald-Quelle rennt der Eistee
01.09.2004 Odenwald-Quelle kleidet ODINA-Cola neu ein
23.07.2004 Unterwegs im UNESCO-Geopark: Mit dem Hessischen Rundfunk und der Odenwald-Quelle durch das Felsenmeer
09.07.2004 Alle Teilnehmer haben bei der Odenwald-Quelle gewonnen
22.04.2004 Jubiläum bei der Odenwald-Quelle: 25 Jahre Betriebszugehörigkeit
17.03.2004 Odenwald-Quelle erweitert ihre Schorle-Familie
Pink Grape ist neues Trendprodukt
16.03.2004 "Eiskalte Angelegenheiten" der Odenwald-Quelle
Hochkarätiger Trinkspaß in 1,5-Liter-PET
06.02.2004 Odenwald-Quelle kooperiert mit Holiday Park. Außergewöhnliche Imagebildungs- und Vkf-Aktion
22.01.2004 Odenwald-Quelle mit "Classic, Medium und Naturel in PET"

Aktuelle Pressemitteilung

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Odenwald-Quelle von Berliner Politik enttäuscht

existentielle Gefährdung des Mittelstandes

Heppenheim: Zutiefst enttäuscht zeigt sich die Heppenheimer Odenwald-Quelle von der neusten Entscheidung des Bundeskabinetts in Berlin, das auf Veranlassung von Bundesumweltminister Trittin entschieden habe, das bislang erfolgreiche und verbraucherfreundliche Mehrwegkasten-System für PET-Flaschen abzuschaffen. Noch vor einem Jahr habe das Umweltministerium eine genau entgegengesetzte Politik betrieben und damit vor allem die mittelständische Getränkeindustrie veranlasst, im Vertauen auf die Zuverlässigkeit dieser Entscheidung, hohe Investitionen in neue, arbeitsplatzsichernde Technik vorzunehmen. Auch die Odenwald-Quelle habe sich auf diese Politik verlassen und am Standort in Heppenheim über 10 Millionen Euro in eine hochmoderne PET-Abfüllanlage investiert. PET ist die Kurzbeschreibung dessen, was der Verbraucher als Plastikflasche bezeichnet. Diese PET-Flasche im Kasten sei nicht nur bei der Odenwald-Quelle sondern bundesweit auf große Akzeptanz des Konsumenten gestoßen; sie sei leicht und damit umweltfreundlich und in hohem Maße hygienisch.

"Unsere PET-Flaschen stehen in einen Mehrwegkasten und so ist gesichert, dass sie ihren Weg vom Verbraucher zurück zum abfüllenden Betrieb finden. Hier werden sie dann nicht einfach wiederbefüllt sondern im bewährten Kreislaufsystem von Hersteller, Handel und Verbraucher `recycelt`, das heißt zunächst zu Granulat gemahlen, aus dem dann neue, hygienisch einwandfreie PET-Flaschen ‚geblasen' werden", sagte Geschäftsführer Achim Kalweit anlässlich eines Pressegesprächs.

Bundesumweltminister Trittin habe noch vor wenigen Monaten mit seiner Politik anerkennend unterstrichen, dass sich das umweltfreundliche mehrwegkastengestützte PETCYCLE-System grundlegend unterscheide von sonstigen Einweglösungen. "Unser Mehrweg-Kasten-System für PET-Flaschen", so Kalweit, "hat sich gerade auch aus Umwelt- und Verbraucherschutzgründen bewährt"; eine Abschaffung dieses Systems, wie sie nun von Trittin ‚völlig ohne Not' betrieben werde, stelle einen eklatanten Vertrauensbruch dar und sei eine schwerwiegende, unter Umständen existenzbedrohende Belastung vieler mittelständischer Unternehmen. Wenn das PETCYCLE-Mehrweg-Kasten-System aufgrund willkürlicher politischer Maßnahmen nicht mehr funktioniere, müssten Verbraucher und Handel mit ineffizienten und chaotischen Zuständen am Markt rechnen. Der Bundesrat sei nun gefordert, bei seiner bisherigen sachlich fundierten Einstellung zu bleiben und das allseits bewährte System auch zukünftig zu schützen.

08.11.2004
Rückfragen der Redaktion an Fischer + Partner, PR/UB,
Karl G. Fischer, HP, Tel: 06252-2345 o. 0176-22264178
Fax: 06252-68236; eMail: fischer@fpr.de


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