Am 23. April traf endlich das
Bohrgerät für die neue Quellerschließung am
dafür bestimmten Platz gegenüber dem Abfüllbetrieb
der Odenwald-Quelle in Heppenheim ein. Die Ingenieure der Firma
Pettenpohl begannen sofort mit dem Einrichten der Bohrstelle.
Dazu Ernst Handermann, technischer Betriebsleiter der
Odenwald-Quelle: “Wir haben uns für Pettenpohl
entschieden, da diese Firma in der Lage ist ein spezielles
Bohrverfahren anzuwenden, bei dem eine Verschmutzung des
Wasservorkommens durch die Erschließung ausgeschlossen ist.
Dieses so genannte Trockenbohrverfahren wird in Deutschland zum
ersten Male angewandt um eine Bohrtiefe von ca. 150 m zu
erreichen.“
Die Gründe welche die Odenwald-Quelle
bewegt hat, die doch nicht unerheblichen Investitionen in diese
Quellerschließung zu stecken, erläutert
Geschäftsführer Achim Kalweit: “Der
Prokopf-Verbrauch von Mineralwasser ist in Deutschland nach wie
vor steigend. Um unser Unternehmen entsprechend zu rüsten,
benötigen wir ein weiteres Wasservorkommen von
hervorragender Qualität, um auch in Zukunft unsere Kunden
hier in der Region mit den Produkten der Odenwald-Quelle
versorgen zu können. Damit sichert diese Investition auch
unseren Standort und die damit verbundenen
Arbeitsplätze.“
Grundlage für die Bohrung ist das
geologische Gutachten des Büro für Angewandte Geologie
und Hydrotechnik dessen Diplom-Geologe Hans-Jürgen Jentsch
für die voraus gegangenen Untersuchungen verantwortlich ist.
Für alle die mehr über das Bohrvorhaben wissen
möchten stehen die Herren Handermann und Jentsch, sowie Herr
Müller-Pettenpohl gerne Rede und Antwort am Mittwoch, den 7.
Mai um 11.00 Uhr in der Odenwald-Quelle, Ludwigstraße 100
in Heppenheim. Bitte teilen Sie uns bis Montag, den 5. Mai mit,
ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können.
|